Warum sprechen eigentlich so viele Projektentwickler zuerst mit Betreibern, statt mit Leuten, die das Produkt wirklich strategisch denken?
- Michael Ziemann

- 3. Juni
- 1 Min. Lesezeit

Gerade bei Serviced Apartments erleben wir das ständig.
Die Fläche steht halb, die Planung läuft schon und dann wird plötzlich ein Betreiber gesucht. Problem dabei:
Ein Betreiber denkt verständlicherweise zuerst an sein eigenes Modell.
➡️ Passt die Fläche zu UNS?
➡️ Können WIR das wirtschaftlich betreiben?
➡️ Funktioniert UNSERE Marke dort?
Fair enough.
Aber die wichtigere Frage kommt eigentlich viel früher:
🔺Was braucht der Standort überhaupt?
🔺Welche Zielgruppe zahlt dort langfristig?
🔺Welche Produktform funktioniert nachhaltig?
🔺und welcher Betreiber passt DANN dazu?
Hier liegt der Unterschied zwischen Betreiber-Sicht und strategischer Beratung. Denn die größten Fehler passieren selten im Betrieb. Sie passieren vorher:
🔺beim Konzept, bei der Flächenlogik, bei der Positionierung, bei der 🔺Zielgruppe, bei der Betreiberfähigkeit und oft auch bei der Exit-Strategie.
🔺Ein gutes Hospitality-Produkt entwickelt man nicht „für einen Betreiber“.
Man entwickelt es so, dass:
🔺mehrere Betreiber funktionieren würden
🔺Investoren es verstehen
🔺Banken es finanzieren
🔺der Standort langfristig trägt
🔺die Immobilie auch in 10 Jahren noch Sinn macht
🔺und natürlich die maximale Miete bzw. Rendite dabei herausspringt
Oder kurz gesagt: Ein Betreiber sagt: „So brauchen WIR das.“
Ein strategischer Berater fragt: „Was funktioniert hier langfristig überhaupt am besten?“ Kleiner Unterschied. Riesige Auswirkung.
Wenn du also für dein Projekt nicht einfach irgendein Apartmentkonzept willst, sondern das Konzept mit der maximal möglichen Miete bzw. Rendite und Zukunftsfähigkeit, dann sprich gerne mit uns. Denn gute Projekte entstehen nicht zufällig. Sie werden vorher richtig gedacht.
Die APARTMENTHELDEN
Einfach, smart, besser.



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