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Warum die Immobilienbranche gerade denselben Fehler macht wie der Einzelhandel.

Autorenbild:  Ralph Herzberg
Ralph Herzberg
vor 6 Tagen
1 Min. Lesezeit
Einkaufswagen vor Modegeschäft neben Hand über Modellstadt mit vernetzten Häusern, Symbol für Immobilienhandel.

Der Einzelhandel glaubte lange, seine Stärke seien die Filialen.

Dann kam Amazon.

Und plötzlich war nicht mehr die Anzahl der Standorte entscheidend.

Sondern Geschwindigkeit, Daten, Convenience und Technologie.


Heute glauben viele Makler, ihre Stärke sei ihr Immobilienportfolio.

Wir glauben: Die Immobilie ist das Produkt.

Nicht der Wettbewerbsvorteil.


Denn Immobilien werden vergleichbarer.

Märkte werden transparenter.

Informationen werden schneller verfügbar.


Der reine Zugang zu Immobilien schafft deshalb immer weniger Differenzierung.


Der Wettbewerb entsteht dort, wo sich Prozesse, Kunden­erlebnis und Technologie verbinden.


Wer heute noch glaubt, sein Portfolio sei der Burggraben, verwechselt Bestand mit einem nachhaltigen Wettbewerbsvorteil.


Das Portfolio in der Immobilienbranche kann der Ausgangspunkt sein.

Der Burggraben entsteht erst durch das System dahinter


Durch die Fähigkeit, schneller zu sein, mehr zu wissen, besser zu beraten, Technologie sinnvoll einzusetzen und daraus ein Kundenerlebnis zu schaffen, das andere nicht einfach kopieren können.


Immobilien kann man kaufen.

Wettbewerbsvorteile muss man schaffen.


Und genau das gilt auch für Apartments.

Nicht das einzelne Apartment entscheidet über den Erfolg.

Sondern das System dahinter, das daraus ein funktionierendes Produkt macht.


Die APARTMENTHELDEN

 
 
 

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