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Sie kommen für ein Semester.

Autorenbild:  Ralph Herzberg
Ralph Herzberg
9. Okt.
1 Min. Lesezeit
Leerer Konferenzsaal für Netzwerk-treffen mit blauen Stühlen und Taschen, Bühne, pink-blauem Licht und großer Fensterfront.

Für eine Gastprofessur.

Für ein Forschungsprojekt.

Für ein paar Wochen oder mehrere Monate.

Menschen aus aller Welt kommen für Semester an deutsche Hochschulen und Forschungseinrichtungen.


Der Studienplatz ist organisiert.

Das Forschungsprojekt steht.

Der Arbeitsplatz ist vorbereitet.

Aber wo wohnen sie?

Und wer kümmert sich darum?


12.–14. Oktober 2026 | Berlin

Beim Netzwerktreffen der Reisestellen deutscher Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen sprechen wir über eine Frage, die im Hochschulalltag viel Zeit kostet:


Muss die Suche nach einem Zuhause auf Zeit wirklich Aufgabe der Reisestellen sein?


In unserer Keynote zeigen wir, was wir aus der täglichen Vermittlung gelernt haben. Und warum sich bei der Organisation temporären Wohnraums einiges verändern lässt.


Denn internationale Mobilität endet nicht mit der Zusage für einen Studien- oder Arbeitsplatz. Sie beginnt auch mit der Frage, wo Menschen wohnen.


Wir freuen uns auf spannende Gespräche, bekannte und neue Gesichter.


Und natürlich gibt es eure persönliche Heldentasche.


Danke an Kaj Schumann für die Einladung und Organisation.


Die APARTMENTHELDEN

 
 
 

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