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Freie Apartments. Trotzdem Absagen.

Autorenbild:  Ralph Herzberg
Ralph Herzberg
vor 12 Stunden
1 Min. Lesezeit

Blaue und pinke Holzblöcke mit Bettsymbolen und einer Hand: „Freie Apartments. Trotzdem Absagen.“

Gestern haben wir über 90 % Auslastung gesprochen.

Eine Zahl, mit der die meisten Betreiber wahrscheinlich ganz zufrieden wären.

Wir haben auch bei einem aktuellen Beratungsprojekt trotzdem wieder genauer hingeschaut. Vor allem auf die Anfragen, die nicht zu einer Buchung geführt haben.

Darunter waren auch Absagen, obwohl noch Apartments frei waren.

Wie bitte? Frei und trotzdem nicht buchbar?

Ja. Und dafür gibt es ziemlich alltägliche Gründe.

Ein Unternehmen braucht fünf Apartments für sechs Wochen. Zehn wären sogar noch frei. Nur leider keines über die gesamten sechs Wochen.

Oder es werden kleine Studios gesucht. Verfügbar sind aber nur die großen Apartments, die das Budget des Kunden sprengen.

Manchmal reicht auch eine einzige Buchung über drei Nächte, um eine Anfrage über sechs Wochen unmöglich zu machen.

Ärgerlich für den Kunden.

Und möglicherweise ein gutes Geschäft weniger für den Betreiber.

Natürlich kann man nicht jede Anfrage annehmen. Und nicht jede längere Buchung ist automatisch die bessere.

Uns interessiert dennoch, wie oft so etwas passiert. Und vor allem, warum.

Die richtigen Apartments zur richtigen Zeit

Möglicherweise fehlen gar keine Gäste, sondern die richtigen Apartments zur richtigen Zeit.

Das macht einen ziemlichen Unterschied, für Betreiber, die ihre Belegung verbessern wollen und für Projektentwickler, die heute entscheiden, welche Apartments sie morgen bauen.

An dieser Stelle eine Frage in die Runde der Betreiber:

➡️ Wisst ihr eigentlich, wie viele Anfragen ihr trotz freier Apartments ablehnen müsst? Und woran es meistens scheitert?

Wir vermuten, dass in diesen Absagen mehr steckt, als manche Auslastungsstatistik erahnen lässt.

Die APARTMENTHELDEN

Corporate Longstay. Next Level.

 
 
 

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