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Alles war richtig geplant. Und trotzdem war es falsch.

Autorenbild: Michael Ziemann
Michael Ziemann
vor 12 Stunden
1 Min. Lesezeit
Werbeanzeige von APARTMENTHELDEN: Frau blickt auf belebte Stadtstraße; Text: Alles richtig geplant. Und trotzdem war es falsch.

Guter Standort.

Grundrisse um die 30 m².

Zielgruppe: B2B.

Aufenthaltsdauer: 28 Nächte aufwärts.


Ein klassisches Business-Longstay-Konzept. Passt.


Bis wir genauer hingeschaut haben.


Denn am Standort gibt es eine andere Zielgruppe mit einem deutlich größeren Bedarf. Und jetzt wird es interessant. Ihr Flächenbedarf pro Person liegt bei etwa der Hälfte eines klassischen Business-Longstay-Gastes.


Ja, der Businessgast hätte mehr bezahlt.

Aber die andere Zielgruppe bringt etwas mit, das schwerer zu ersetzen ist:


Nachfrage.


Nicht ein bisschen Nachfrage.

Sondern so viel, dass die geplante Immobilie sie nicht annähernd abdecken könnte.


Unsere Rechnung:


100 % Auslastung ab Tag 1.

Mit absehbarem Bedarf für die nächsten fünf Jahre.


Wer würde da nicht noch einmal umplanen?


Ein höherer Preis bedeutet nicht automatisch das bessere Geschäftsmodell.

Wenn auf derselben Fläche doppelt so viele Menschen untergebracht werden können und gleichzeitig eine Nachfrage vorhanden ist, die das Angebot deutlich übersteigt, verändert sich die gesamte Wirtschaftlichkeitsbetrachtung.


Aus diesem Grund schauen wir bei einem Projekt nicht nur auf das, was geplant ist. Manchmal ist die beste Projektidee nicht die, mit der man gestartet ist. Manchmal muss man einfach den Mut haben, abzubiegen.

Und manchmal steht genau dort das deutlich bessere Geschäftsmodell.


APARTMENTHELDEN

Markt verstehen. Geschäft machen.

 
 
 

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