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24 m² können besser sein als 35 m².

Autorenbild:  Ralph Herzberg
Ralph Herzberg
24. Sept.
1 Min. Lesezeit
Frau mit Laptop auf blauem Sofa vor Berliner Skyline; Werbetext: 24 m² können besser sein als 35 m².

Nein, wir haben uns nicht verrechnet.


Bei vielen Projekten entstehen Apartmentgrößen aus dem Raster der Gesamtfläche. Dann werden aus dem Grundriss eben 32, 35 oder 38 m² große Einheiten.


Kann man machen.

Nur braucht der Markt diese Fläche auch?

Und vor allem: Bezahlt er dafür?


Denn mehr Quadratmeter bedeuten nicht automatisch mehr Nachfrage, mehr Umsatz oder mehr Rendite.


Wenn ein Gast für 35 m² kaum mehr bezahlt als für gut geplante 24 m², müssen die zusätzlichen 11 m² trotzdem gebaut, finanziert, ausgestattet und betrieben werden.


Dann wird aus mehr Fläche schnell:

Mehr Kosten statt mehr Ertrag.


Deshalb betrachten wir bei der Apartmentplanung nicht nur, was sich aus einer Fläche machen lässt.


Wir schauen darauf, welche Apartmentgrößen der Markt tatsächlich braucht.

Und entwickeln daraus den passenden Apartmentmix.


Denn am Ende zählt nicht, wie viele Quadratmeter ein Apartment hat, sondern was diese Quadratmeter wirtschaftlich leisten.


Die APARTMENTHELDEN

Wir verbinden Marktkenntnis mit echtem Betreiber-Know-how.

 
 
 

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